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Die technischen Fakten über Die ERP-Software mercaware

Hier finden Sie Antworten auf Fragen zur Technik hinter der ERP-Software mercaware:

Berechtigungen    Lizenzierung    Betriebssystem    Datenbank    Schnittstellen
Entwicklung und Entstehung der ERP-Software mercaware

Berechtigungen

Als modernes ERP-System bietet mercaware ein fein granuliertes Berechtigungssystem für Benutzer und Rollen. Durch ein Benutzer- und Gruppenberechtigungskonzept lassen sich Benutzer zu einer oder mehreren Gruppen hinzufügen. Damit können Berechtigungen für Benutzer bzw. Gruppen auf Masken-, Feld- und Funktionsebene gesetzt werden.

Zusätzlich zu den manuell eingestellten Berechtigungen können situationsabhängig Funktionen oder Felder gesperrt werden um Fehler durch den Anwender zu vermeiden. Auch für kundenspezifische Anpassungen kann das bestehende Berechtigungskonzept identisch genutzt werden.

Lizenzierung

Einfach fair: mercaware wird nach sogenannten Concurrent Usern lizenziert, Usern, die gleichzeitig am System angemeldet sind. So zahlen Sie nur, was Sie wirklich brauchen. Damit sind Sie unabhängig von der Anzahl der im ERP-System angelegten Benutzer.

Zudem können die Lizenzen über mehrere Mandanten beliebig verteilt werden, so dass keine separate Lizenzierung erforderlich ist, wenn sich z.B. Produktiv- und Testsystem auf dem gleichen Server befinden oder Sie mehrere Firmen in mehreren Mandanten abbilden müssen.

Betriebssystem

Mit mercaware sind Sie unabhängig vom Betriebssystem auf dem Arbeitsplatz. Während bei mercaware auf Clientseite ein betriebssystem- und plattformunabhängiges Java-Applet zum Einsatz kommt, läuft der serverseitige Applikationsserver unter Linux.

Damit wird die Stabilität und Flexibilität des Linux-Betriebssystems mit mercaware kombiniert, um optimale Ergebnisse bei der Geschwindigkeit und Skalierbarkeit zu erzielen. Hardwaretechnisch wird hierbei die Intel-Architektur mit 32 bzw. 64 Bit (x86 bzw. x86_64) unterstützt.

Sofern es erforderlich ist, kann ein Linux-System natürlich auch in eine virtuelle Maschine z.B. unter VMware oder Microsoft Hyper-V installiert werden.

Datenbank

Als Standarddatenbank wird für mercaware die bewährte Open-Source-Datenbank PostgreSQL verwendet. Für größere Installationen kann diese im Sinne der Skalierbarkeit auf separate Server ausgelagert werden.

Die Daten werden dabei in der Unicode-Zeichenkodierung UTF-8 gespeichert, was bei Verwendung von entsprechenden Schriftarten auf Client- und Serverseite u.a. die Eingabe sowie den Dokumentendruck z.B. auf japanisch oder chinesisch ermöglicht.

Schnittstellen

Über verschiedene Schnittstellen kann mercaware an andere Systeme angebundenwerden. Als Schnittstelle zwischen mercaware und externen Systeme stehen RPC-Schnittstellen in C, Perl, Python und PHP zur Verfügung. Dadurch wird eine Verknüpfung der Geschäftsprozesse und der externen Applikation möglich.

Sollte hingegen nur ein lesender Zugriff auf Daten in der Datenbank erforderlich sein, so ist dies über das PostgreSQL-Protokoll oder das generischere ODBC möglich.

Hier erfahren Sie mehr über die Schnittstellen von mercaware.

 

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Über die Entwicklung von mercaware

Bei der Entwicklung von mercaware haben wir großen Wert auf eine Basis gelegt, die mit dem Wachstum und den damit verbundenen Änderungen in Unternehmen mithält. mercaware ist kundenindividuell an die speziellen Prozesse Ihres Unternehmens anpassbar und bietet mehrere Schnittstellen zur Anbindung von externen Systemen und zur Integration in bestehende Systeme. Außerdem entwickeln wir je nach Wunsch und Bedarf unserer Kunden zusätzliche Funktionen, um Ihre individuellen Geschäftsprozesse optimal abbilden zu können.